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Politisch motivierter Feldzug gegen SPD-Ortsvorsteher

Warum fordert Herr Menke (WGA) die Abbberufung des Hattendorfer Ortsvorstehers, Helmut Meier (SPD)? 
Die Forderung läßt vermuten, daß die WGA für die Abschaffung des Ehrenamtes Ortsvorsteher plädiert. Anders ist die Raktion nicht zu verstehen, da  unverhaltnismäßig und nicht sachgerecht, so der 1. Vorsitzende, Manfred Spenner.
Sicher ist die unkomplizierte Verfahrensweise vom Ortsvorsteher nicht  konform mit den formalen Vorgaben der Baum- und Heckenschutzverordnung der Gemeinde. War es doch aber der erklärte Wille vieler beteiligter Hattendorfer Bürger!  Nichts anderes hat hier als Motivation für diese Aktion zugrunde gelegen. Im übrigen gingen von der gefällten Kastanie Gefährdungen aus , weil das vorhandene Wurzelwerk die Fundamente der alten Schmiede schädigt und bei Sturm Astwerk herunterfällt, ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Bethge
Bürgerwille, ehrenamtliches Engagement und Entscheidungsfreude werden an der Basis immer angemahnt. Es sollte aufgepasst werden, daß nicht die ehrenamtliche Tätigkeit als solche unter den Vorwürfen leidet. Helmut Meier ist ein engagierter Ortsvorsteher, der sich stets für die Belange der Ortschaft einsetzt!
Eine Aufforderung zu einer Ersatzbepflanzung an anderer Stelle wäre sachgerecht gewesen. Alles andere ist purer Populismus, Herr Menke!

SPD Ortsverein Auetal
Der Vorstand

Diskussion 1

  1. Gellermann, Kai-Uwe • 10. Mai 2011 • 12:37

    Ein herzliches Hallo an alle Interessierten!

    Ganz meine Meinung. Hier gibt es einen Ortsvorsteher, der über Jahrzehnte gute Arbeit geleistet hat und das immer in Sinne der Bürger, nicht nur der Hattendorfer. Wenn Herr Menke keine anderen Probleme hat, könnte ich ihm schon noch einige benennen, mit denen er sich beschäftigen kann.

    Es werden bei nahezu jeder öffentlichen Baumaßnahme Ausgleichsflächen geschaffen, also neue heranwachsende Biomasse geschaffen. Da kann man auch mal 5e gerade sein lassen

    Im übrigen sollte einmal der histiorische Hintergrund der Baum- und Heckenschutzsatzung im Auetal gesehen werden, die nämlich aus einer Zeit stammt, als noch nicht so verantwortungsvoll mit den Gehölzen umgegangen wurde.

    Wenn nun Helmut Meier einen (formellen) Fehler gemacht haben sollte, kann ich dazu nur sagen: „Wer Entscheidungen trifft, kann Fehler machen, wer keine trifft, macht halt keine Fehler. Er bringt die Sache allerdings auch nicht voran. Lieber Helmut, meine Unterstützung hast Du.“

    In dem Sinne: nicht entmutigen lassen!!!

    Kai-Uwe Gellermann